Trend-Frisur Pagenkopf: eine runde Sache

Zugegeben, er ist schon ziemlich speziell, der Pagenkopf. Aber gerade eben auch ziemlich angesagt.
Auf sämtlichen Catwalks der (Fashion-)Welt war der legendäre Rundschnitt – der übrigens auch Bubikopf genannt wird – aktuell natürlich ebenfalls zu sehen. Allerdings nicht im „Mireille Mathieu“-Style, sondern modern und neu interpretiert. Ein echtes Comeback für einen jetzt coolen Klassiker!

Ursprünglich standen englische Pageboys (männl. Hausdiener) für den Look Pate, bis Vidal Sassoon in den 60er Jahren daraus eine grafische Kurzhaarfrisur kreiert hat.

Basic: Beim Ur-Schnitt handelt es sich um eine stumpf geschnittene, grafische Kurzhaarfrisur auf Kieferlänge mit eckigen Konturen und horizontalem Pony. Heutzutage trägt man Pagenköpfe etwas länger und ohne ausrasierten Nacken.

Wem steht der Look? Frauen mit glattem Haar, von fein bis kräftig und mit ovalem Gesicht.

Wer lässt besser die Finger davon? Lockenköpfe, Frauen mit breitem Gesicht, der Pony „erdrückt“ die Gesamtoptik.

Wie wird er gestylt? Zuerst Schaumfestiger im feuchten Haar verteilen, dann Strähne für Strähne über eine Paddle- oder Rundbürste glatt föhnen. Bei Bedarf die Haare zusätzlich durch ein Glätteisen ziehen. Als Finish Glanzspray über die Frisur geben.

Frisuren Pagenkopf Styling

Fotos: Arnoldy & Traub, Vidal Sassoon, Wella Professionals (v.l.n.r.)

Bürste „Thermo Volume Ceramic Styling Brush“ von Marlies Möller, ca. 50 Euro (über douglas.de), Glätteisen „Serene Pearl Platinum Styler“ von ghd, ca. 260 Euro (Limited Edition, z.B. hagel-shop.de)

 

Ach ja, ich war auch gerade beim Frisur:

Frisur Pagenkopf blond
Mein neuer Pagenkopf

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